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Rappen lernen mit kindern

In den Tälern der Flüsse Jesowka, Groß, Talamusch und Dawsche sind die Quellen mit der Temperatur des Wassers in einigen ihnen höher 70 ° S.Na die Territorien des Naturschutzgebietes gelegen es gibt keinen ununterbrochenen Dauerfrostboden, aber an einigen Stellen, besonders treffen sich auf den Torfsümpfen, auf der Tiefe 1 m die Linsen des Herdfrostbodens.

Die Schalen und die Vertiefungen der Gletscherherkunft, die zu Wasser gefüllt ist, der Ferne der Anfang den zahlreichen Hochgebirgsseen in den Quellen der Flüsse und den Seen im Streifen der Vorgebirge. Fast alle Flüsse in den Oberläufen haben den typisch Bergcharakter mit der schnellen lärmenden Strömung, dem durchsichtigen Wasser Eis-. Manchmal ist es schon aus den Titeln der Flüsse — solcher wie Schumilicha oder Gromotucha sichtbar. Dort, wo das Flußbett die Ausgänge der festen Steinarten verschlagen, treffen sich die Wasserfälle und die stürmischen Schwellen. Außer dem gewöhnlichen Hochwasser im Laufe des intensiven Schmelzens des Schnees in den Bergen, wird das Hochwasser und am Anfang des Winters oft beobachtet. Der Schneeeisbrei Eis-, der in dem Wasser schwimmt, schafft die Staus oft, und die Flüsse von den Stellen gehen aus bere - hinaus. Im November — den Anfang des Dezembers des Flusses, Nach dem lokalen Ausdruck, "sieden". Auf den ebenen und herabgesetzten Grundstücken der Flusstäler und der Schlüssel im Laufe vom ganzen Winter kommen vor naledi - die Besonderheiten des Baus der Flusstäler und des hydrologischen Regimes der Flüsse wirken sich auf die Gestalt der Vegetation unweit der Wasserbecken wesentlich aus. So werden unter dem Einfluss taiga- des Waldes entlang den Flussküsten von den umfangreichen Gestrüppen-ku-starnikow und von den Wiesen ersetzt.

Im Bargusinski Naturschutzgebiet sind 212 Arten der Flechten, 147 Arten der Moose, mehr 1500 Arten der Wasserpflanzen und über 880 Arten der Gemäßpflanzen gefunden. Aus ist nötig es der Pflanzen des Naturschutzgebietes, Turtschaninowa, Smirnow, zu bemerken. Sind mit den seltenen Arten der Umgebung der Quellen sehr reich. Aus 214 Arten der Pflanzen, die sich unweit der warmen Quellen treffen, 55 sind selten für das Naturschutzgebiet, und 30 treffen sich nur im Bezirk der Flächen.

Die Fauna des Bargusinski Naturschutzgebietes typisch taiga-, aber mit einigen Besonderheiten, die vom Bergrelief und von der unmittelbaren Nähe des Baikalsees herbeigerufen sind. Die Fauna nimmt 41 Art der Säugetiere, 274 Arten der Vögel, 6 Arten der Reptilien, 3 Arten der Amphibien, neben 50 Arten der Fische und über 1200 enthüllten Arten der Insekten auf.

Die Effektivität der Arbeit der Inspektion klärt sich wie von den Umfängen der präventiven Arbeit mit der Bevölkerung, als auch ihrer Versorgung vom Transport und den Mitteln der Verbindung. Bis vor kurzem verfügte das Naturschutzgebiet über das eigene Flugzeug -12, dem Schiff auf dem Luftkissen "der Gepard", sowie dem Motorschiff, den Motorbooten, den schneegängigen Fahrzeugen "der Schneesturm", den Autos. Zur Zeit sind die Beförderungsmittel und die Radiosender in der Mehrheit abgenutzt und fordern der Ersatz.

Die Tagesmitteltemperaturen des Januars-22,7 °, des Februars-22,8 °. Die Dauer des Sommers an der Küste 79 Tage. Die besmorosnyj Periode dauert 67 Tage. Der letzte Morgenfrost geschieht im Juni, erste — im August. Die Tagesmitteltemperatur des Junis 11,8 °, des Augustes 12,6 °. Die Jahresdurchschnittszahl der Ablagerungen an der Küste in der Siedlung Dawsche bildet 407,6 mm. Im Sommer fällt neben 153 mm der Regen aus, ihr großer Teil fällt auf die zweite Hälfte des Julis und den August gewöhnlich.

Die kolossale Baikalvertiefung, die sich auf der Grenze des Baikalhebens und die Mittler-sibirische Hochebene erstreckt, ist von der Kette der Bergrückgrate, unter denen sich Bargusinski durch die meisten absoluten Höhen (bis zu 3000 unterscheidet) umgeben.

Der axiale Teil des Rückgrates ist innerhalb des Bargusinski Naturschutzgebietes ossadotschno-kristallinisch und von den Arten zusammengelegt, unter denen an vielen Stellen vorwiegen. Nur die kleinen Grundstücke, hauptsächlich sind entlang dem küstennahen Streifen des Baikalsees und nach den Tälern der Flüsse, locker die Ablagerungen gefüllt.

Auf dem Territorium nordöstlichen Pribajkalja trifft sich nicht wenig seltenen Arten, die Bedürftigen im besonderen Schutz, zum Beispiel,, gegenwärtig, und fleckig,, , , niedrig und glatt, rosa, der Rhododendron Redowski u.a. sind mit den seltenen Arten der Umgebung der Quellen sehr reich. Nach den Beobachtungen Botanikers N.I.Troizkoj, aus 214 Arten der Pflanzen, die sich. die warmen Quellen treffen, 55 — selten für das Naturschutzgebiet, und treffen sich 30 Arten nur im Raum des Ausgangs.